alte News­let­ter II

»STILBÜTE«

24. März 2020
Nach fest kommt ab

Lie­be Freun­de und Geschäfts­part­ner,

…wer einen Oldie in der Gara­ge hat, der weiß wovon ich rede. Der hat sich bereits in den tech­ni­schen Neu­ig­kei­ten von Vor­ges­tern ver­lo­ren, und hat erfah­ren, das eine abge­ris­se­ne Schrau­be, beson­ders im (Echt)Zeitalter der Super­la­ti­ve, — mit ste­tem Drang nach Vor­ne, immens ent­schleu­nigt. Da hilft kein »Back­up«, kein »Undo«, nach fest kommt ab.

Auch alte Tages­zei­tun­gen lesen hilft das Tem­po etwas raus zu neh­men und der Jah­res­zeit ent­spre­chen­de Stim­mun­gen zu kul­ti­vie­ren, den Blick auf die Tota­le zu rich­ten und zu sehen, das Man­ches was uns als »brand­neu und inno­va­tiv« ver­kauft wer­den soll, schlech­ter ist als ein wirk­lich alter Hut. Und gera­de das, was uns allen gut tut mit dem Speed und der Men­ge von Neu­ig­kei­ten den Bach der Echt­zeit hin­un­ter geht.

Also gut: Wer sei­nen Mit­men­schen trotz­dem etwas Neu­es mit­tei­len möch­te, dem sei heu­te ein per­sön­li­cher Besuch emp­foh­len, — und als Mit­bring­sel viel­leicht etwas Gedruck­tes. Mit schö­nen Bil­dern und ver­ständ­li­chem Text; Etwas, das man sich ger­ne auf den Tisch legen lässt.

nach­hal­tigst

   ihr Ad Freun­dor­fer im Dezem­ber

 

Antho­lo­gie

»STILBÜTE«…wer einen Oldie in der Gara­ge hat, der weiß wovon ich rede. Der hat sich bereits in den tech­ni­schen Neu­ig­kei­ten von Vor­ges­tern ver­lo­ren, und hat erfah­ren, das eine abge­ris­se­ne Schrau­be, beson­ders im (Echt)Zeitalter der Super­la­ti­ve, — mit ste­tem Drang nach Vor­ne, immens ent­schleu­nigt.