ARTOFFICE/Kultur

 

 

 

In der maxi­ma­len Ver­ein­fa­chung wird sicht­bar, was von Bedeu­tung ist.

Ein zu gro­ßer Teil von För­de­run­gen, die für die Kul­tur bestimmt sind, flie­ßen in die Bereit­stel­lung und Erhalt von Struk­tu­ren, die nichts als den pom­pö­sen Rah­men bie­ten. Prot­zi­ge Sta­di­en, archi­tek­tu­ra­le Muse­en, Staats­Thea­ter mit dem immer glei­chen Pro­gramm, Kon­zert­häu­ser für Frack­trä­ger und Abb­o­pu­bli­kum. Die gros­se Show der Kli­schee­ver­län­ge­rung ver­schlingt die Mit­tel und zieht die Auf­merk­sam­keit für die soge­nann­te Hoch­kul­tur. Doch nur eine direk­te­re För­de­rung der Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­den, – den die­se erschaf­fen die krea­ti­ven Posi­tio­nen der Kunst­ar­beit, bringt bedeu­ten­de Inhal­te in die Kul­tur. Klar ist, das es eine Form für die Rezep­ti­on geben muss, aber die Prak­ti­ken einer Kul­tur­in­dus­trie füh­ren zu For­ma­ten, die neu gedacht wer­den müssen.

Mit dem Fokus auf der För­de­rung der Kunst­schaf­fen­den direkt arbei­ten wir mit For­ma­ten, die es ermög­li­chen, frei von Markt­zwän­gen und über­kom­me­nen För­der­prak­ti­ken Kunst­po­si­tio­nen in for­ma­ler Viel­falt und Kon­tent abzubilden. 

 

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