ATELIER

»Vir­tu­el­ler Raum«, Dolo­mit und Stahl, 1999 im Rah­men der Frän­ki­schen Stras­se der Skulp­tu­ren

Vie­le Jah­re wäh­rend der Bild­hau­er­sysmpo­si­en war unser Ate­lier der Tal­raum. Heu­te kon­zen­trie­ren sich Werk­statt und Stu­dio auf das Ate­lier­haus in Lohn­dorf. Je nach Bedarf und Inter­es­se sind Orte für hand­werk­li­che Tech­ni­ken ein­ge­rich­tet. Holz­schnitt, Aqua­tin­ta, Cya­no­ty­pie. Foto­la­bor und klei­nes Stu­dio, klei­ne Schrei­ne­rei. Papier­tisch und Gra­fik, Male­rei. Auch eine Hal­le für skulp­tu­ra­le Arbei­ten mit einer Aus­stat­tung für Holz- und Stein­be­ar­bei­tung und Beton­guß gehört dazu. Auch Archiv- und Maga­zin­räu­me.

Die­ses Kon­zept, das Kunst­schaf­fen­de Ihren Ort auf dem Land fin­den, hat Geschich­te. Ob Murnau oder Worps­we­de. Nach den Sta­ti­on in Mün­chen und Ber­lin, den urban gepräg­ten Ate­liers der frü­hen Jah­re, wur­de Lohn­dorf im Eller­tal zur Wahl­hei­mat. Da die Objekt­her­stel­lung und Mate­ri­al­ex­pe­ri­men­te im Lau­fe der Berufs­pra­xis in den Hin­ter­grund getre­ten sind, hat sich die hand­werk­li­che Prä­gung des Ate­lier­haus heu­te in einen Ort mit zeit­ge­mä­ßem Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Visua­li­sie­rungse­quip­ment gewan­delt.

 


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