Der Bildhauer Bisby Saludas

  ATELIERBESUCH: Auf die Fra­ge, wie es den mög­lich sei in hän­di­scher Bear­bei­tung eine der­ar­ti­ge Per­fek­ti­on zu errei­chen ant­wor­tet Bis­by: „Ich mache was ich kann, – ich sehe und füh­le das.“ 

Dokumenta fifteen

  KOMMENTAR: Viel Klu­ges und Dum­mes wur­de über die 15. Doku­men­ta geschrie­ben, unzäh­li­ge Fern­seh­for­ma­te abge­dreht, Auf­re­ger­head­lines ver­fasst und absur­des Polit­thea­ter gege­ben. Ich wun­de­re mich nicht, das es auf der Welt noch ande­re Blick­win­kel als den deutsch-impe­­ria­­len gibt… Das nicht zu erwar­ten, ist ja auch höf­lich gesagt etwas naiv. Und? Für mich nicht unsym­pa­thisch. Deut­lich dem Markt und dem uner­träg­li­chen Kunst­kom­merz abge­wen­det, nied­rig­schwel­li­ge Zugän­ge, ein­fa­che Mit­tel, viel Flu­xus und Kon­tent an Stel­le von Luxuskunst… 

FRÄNKISCHE STRASSE DER SKULPTUREN

INTERVIEW: Rit­­ter-Gun­­­zel­­mann in Gespräch mit Ad Freun­dor­fer über die »Frän­ki­sche Stras­se der Skulpturen«