In die Hände klatschen

  REISE: Noch am spä­ten Abend fährt er in das der Son­ne zuge­neig­te Are­al, zwi­schen Wal­ber­la und dem Roden­stein, um ein Gefühl für die Land­schaft zu bekom­men. Auch César Man­ri­que hat­te Uto­pien, – gut das sei­ne fami­liä­ren Bezie­hun­gen zur poli­ti­schen Klas­se Lan­za­ro­tes die Rea­li­sie­rung sei­ner Ideen ermöglichten. 

Angedichtet

  KOLUMNE: Ger­ne dich­te ich von Rei­sen mit­ge­brach­ten Stei­nen etwas an. Schö­ne Stei­ne, die so aus­se­hen als wären sie von Bran­cu­si oder Moo­re erson­nen. Fluss­stei­ne aus Rhein, Regen und Isar kön­nen für Her­kunft und für Ver­gäng­lich­keit stehen. 

ZENKUNST

NEWSLETTER: Wenn in der west­li­chen Kul­tur das Objekt im eli­tä­ren Bil­dungs­raum ver­han­delt wird, – um den Begriff der Kunst zu defi­nie­ren, steht in der Phi­lo­so­phie des Zen der Mensch und das Sein im Zen­trum der Leh­re. Die Anwei­sun­gen für das Tun und auch für die Kunst, geben Ori­en­tie­rung für den Zustand indem eine Visua­li­sie­rung eben die­ses Zustan­des geschieht…