Der schöden Welt enthoben

  REISE: Nach einem kräf­te­rau­ben­den Auf­stieg um den soge­nann­ten Trich­ter der Gip­fel­re­gi­on, ent­schlie­ßen wir uns nach kämp­fe­ri­schen 45 Minu­ten zur Umkehr. ”Je höher, des­to glat­ter.“ So Mil­lis Kom­men­tar und wir bege­ben uns lang­sam und vor­sich­tig berg­ab stei­gend im Gip­fel­re­stau­rant zu Tisch. 

EINE FORM DER MEDITATION

BEGLEITTEXT: In einer Zeit, in der sich die Schar der Kunst­schaf­fen­den zum Figür­li­chen, Abbil­den­den und Gesell­schafts­kri­ti­schen wen­det, arbei­tet Bis­by Salu­das, fast sto­isch seit Jahr­zehn­ten, genau­er seit 1993 sei­ne Zeit an einer kla­ren Auf­fas­sung ab. Kon­se­quent und ohne Lieb­äu­geln mit dem Trend, dem Gefäl­li­gen, dem leicht Kon­ju­gier­ba­ren bleibt der Wahl-Ueker­­mün­­der bei sei­ner »Inne­ren Linie«. …