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KOLUMNE •  MAGAZINANTHOLOGIE 

Kom­men­ta­re, Inter­views, Ate­lier­be­su­che, Por­traits, Tage­buch, News­let­ters, Lyrics, Kurz­ge­schich­ten, Rei­se, Essays, Vide­os, Begleit­tex­te, Bespre­chun­gen, Kritiken

 11/22  

Das ist doch nur Kunst!“

 

Vom Pinsel zur kreativen App

NEWSLETTER: Ist und bleibt ein Werk­zeug, ein Werk­zeug das inspi­riert und neue Mög­lich­kei­ten zur Bild­fin­dung und Rea­li­sie­rung eröff­net. Schön das es das gibt, gehört in jeden Werkzeugkasten… 

ADBK Jahresausstellung ‘22

  KOMMENTAR: Für mich die nach­hal­tigs­te Inspi­ra­ti­on, nicht nur wegen mei­ner Freu­de an schö­nen Mate­ria­li­en wie Bron­ze und Gra­nit und der archai­schen Tech­nik, nein auch wegen der unauf­ge­reg­ten und wer­ti­gen For­men­spra­che, die unge­bun­de­ne emo­tio­na­le Kraft als Motiv ver­mu­ten lässt… 

NEUE MEDIEN UND BILDENDE KUNST

ESSAY: Die Beschleu­ni­ger in der Kunst, wie auch im all­ge­mei­nen sind der Buch­druck, die Erfin­dung der Foto­gra­fie, die indi­vi­du­el­le Mas­­­sen-Mobi­­­li­­­tät und die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on. Jede Inno­va­ti­on wirkt, das ist unbe­strit­ten. Auch die Digi­ta­li­sie­rung bringt Umwäl­zun­gen für Kunst­schaf­fen­de und führt zur Ent­ste­hung einer neu­en Kunst­epo­che. Tra­dier­te Kom­pe­ten­zen wie Male­rei, Bild­hau­en und wei­te­re »retro-Tech­­­ni­­­ken« wer­den als Lehr­in­hal­te für Frei­zeit­ge­stal­tung und Bil­dungs­an­ge­bo­te neu justiert…

Der Bildhauer Bisby Saludas

  ATELIERBESUCH: Auf die Fra­ge, wie es den mög­lich sei in hän­di­scher Bear­bei­tung eine der­ar­ti­ge Per­fek­ti­on zu errei­chen ant­wor­tet Bis­by: „Ich mache was ich kann, – ich sehe und füh­le das.“ 

Dokumenta fifteen

  KOMMENTAR: Viel Klu­ges und Dum­mes wur­de über die 15. Doku­men­ta geschrie­ben, unzäh­li­ge Fern­seh­for­ma­te abge­dreht, Auf­re­ger­head­lines ver­fasst und absur­des Polit­thea­ter gege­ben. Ich wun­de­re mich nicht, das es auf der Welt noch ande­re Blick­win­kel als den deutsch-impe­­­ria­­­len gibt… Das nicht zu erwar­ten, ist ja auch höf­lich gesagt etwas naiv. Und? Für mich nicht unsym­pa­thisch. Deut­lich dem Markt und dem uner­träg­li­chen Kunst­kom­merz abge­wen­det, nied­rig­schwel­li­ge Zugän­ge, ein­fa­che Mit­tel, viel Flu­xus und Kon­tent an Stel­le von Luxuskunst… 

FRÄNKISCHE STRASSE DER SKULPTUREN

INTERVIEW: Rit­­­ter-Gun­­­­­zel­­­mann in Gespräch mit Ad Freun­dor­fer über die »Frän­ki­sche Stras­se der Skulpturen«

 

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