ATELIER/Magazin

Kon­tex­te und Experimente

Giechburg Symposion Scheßlitz

Farben denken

ARTWORK 10/03/2021: Colour – Text – Framing MAGAZIN 

Philae found

Ein­ge­hüllt in die Träu­me einer Zukunft. Heu­te ist es ocker, hell­blau und fast weiß. So, wie ich es mag. Ers­tes tie­fes Grün legt sich in die Flä­chen. Äste umgrei­fen ihren Licht­raum. Wir gehen wei­ter als sonst und reden nicht viel. Das Blau des Him­mels: Unwirk­lich, wie das Weiß des blü­hen­den Bau­mes davor. Die Vor­stel­lung, die er davon hat, ist ohne Bedeu­tung. In den Bil­dern der ver­gan­ge­nen Tage kam es näher an ihn her­an. Die Erin­ne­rung an die Wän­de der Küche. Die stets unbe­frie­di­gen­de Kraft der Far­ben. Weih­rauch und kal­ter glat­ter Kunst­mar­mor. Schön­heit als Bal­sam für mei­ne See­len. Am Abend las­sen wir los. Die Ein­drü­cke des Tages klei­den unser Inne­res aus. Wir machen Musik oder schrei­ben etwas. Spie­len und sehen was uns nahe ist.  Bild, des Kome­ten 67P/Chu­­­ryu­­­mov-Gerasi­­­men­­­ko, foto­gra­fiert am 19. Sep­tem­ber 2014 mit der Navi­ga­ti­ons­ka­me­ra (NAVCAM) der Raum­son­de Roset­ta aus 28.6 km Ent­fer­nung. ATTRIBUTION: ESA/Rosetta/NAVCAM, CC BY-SA IGO 3.0 […]

Fragmentierung

Frag­men­tie­rung, Web­site­art, NO.: 08112020 Foto: Figur in der Glyp­to­thek, Mün­chen resi­ze brow­ser­win­dow, flip tablet-screen   MAGAZIN

Themen in der Kunst

Ein Streif­zug durch mei­ne The­men der bil­den­den Kunst. Bestä­tig­te Begrif­fe, gut mög­li­che Mate­ria­li­sie­run­gen und offe­ne Fra­gen.   MAGAZIN 

in der ADBK, München 2018

Studien: Ästhetik und Kunstphilosophie

MAGAZIN Uni­ver­si­tät Bam­berg, Geis­­­tes- und Kul­tur­wis­sen­schaft: Stu­di­um der Ästhe­tik und Kunstphilosophie.

Was Sie über Kunst wissen wollten

MAGAZIN MEINUNG: Mar­ki­ge Sprü­che und lei­se Ahnun­gen über das, was bil­den­de Kunst sein kann und was nicht…

Das Salz auf deiner Haut

Tutorial

Hand­werk­li­che Rezep­te und Metho­den   MAGAZIN 

Dos­sier – Tex­te zur bil­den­den Kunst

 

 

Kunstvermarktung und neue Medien

Die Beschleu­ni­ger in der Kunst, wie auch im all­ge­mei­nen sind der Buch­druck, die Erfin­dung der Foto­gra­fie, die indi­vi­du­el­le Mas­­­sen-Mobi­­­li­­­tät und die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on. Jede Inno­va­ti­on wirkt, das ist unbe­strit­ten. Auch die Digi­ta­li­sie­rung bringt Umwäl­zun­gen für Kunst­schaf­fen­de und führt zur Ent­ste­hung einer neu­en Kunst­epo­che. Tra­dier­te Kom­pe­ten­zen wie Male­rei, Bild­hau­en und wei­te­re »retro-Tech­­­ni­­­ken« wer­den als Lehr­in­hal­te für Frei­zeit­ge­stal­tung und Bil­dungs­an­ge­bo­te neu justiert…

Das geht nur langsam – it takes time

Film­bei­trag von Pro­fes­sor Leo Korn­brust über Otto Freund­lichs Geschich­te … und Inter­view (pdf) MAGAZIN

Eine Form der Meditation

Begleit­text für Thors­ten Bis­by Salu­das In einer Zeit, in der sich die Schar der Kunst­schaf­fen­den zum Figür­li­chen, Abbil­den­den und Gesell­schafts­kri­ti­schen wen­det, arbei­tet Bis­by Salu­das, fast sto­isch seit Jahr­zehn­ten, genau­er seit 1993 sei­ne Zeit an einer kla­ren Auf­fas­sung ab. Kon­se­quent und ohne Lieb­äu­geln mit dem Trend, dem Gefäl­li­gen, dem leicht Kon­ju­gier­ba­ren bleibt der Wahl-Ueker­­­mün­­­der bei sei­ner »Inne­ren Linie«. … 

Ad Reinhardts Manifest

MANIFEST: Ad Rein­hardt, Zwölf tech­ni­sche Regeln für eine neue Aka­de­mie, 1953

Das, was es sein kann

ESSAY: Prak­ti­sche Kunst­heo­rie, – oder wie Kunst funk­tio­niert die nicht die Netz­haut kit­zeln will. 

Fragen zur Kunst

INTERVIEW: Ad Freun­dor­fer über die »Frän­ki­sche Stras­se der Skulpturen«

 


 Kur­ze Geschichten
 aus dem Atelierhaus 

 

Zweimal Bach und zurück, bitte.

Über Old­ti­mer, die Frei­heit und Max, der in einer Schub­kar­re in der Hal­lo­ween­nacht für unser High­light sorgte.

Yesterdays news

Bil­de, Künst­ler! Rede nicht!“ Oder wie Wer­bung hilft klar zu sehen.

Meine neue Lieblingsfarbe

Und plötz­lich weiß ich wie­der was das Alles soll, – ver­ges­se es aber auch gleich wie­der. Gut so. Nur so viel, mei­ne neue Lieb­lingfar­be ist isargrün.

Die Kunstmaschine

Ja, sowas muss hei­lig sein, sonst macht Kei­ner mit. Argu­men­ta­tiv schon klar,—wer im Dies­seits die A‑Karte zie­hen soll, kann nur noch auf der ande­ren Sei­te des maech­ti­gen Stroms groß raus kom­men. Aber, wer glaubt den sowas? Nur der, der ein gefes­tig­tes Bild sei­ner Pro­fes­si­on hat und meint das sie Ihn nährt!

Der schnöden Welt enthoben

Nach einem kräf­te­rau­ben­den Auf­stieg um den soge­nann­ten Trich­ter der Gip­fel­re­gi­on, ent­schlie­ßen wir uns nach kämp­fe­ri­schen 45 Minu­ten zur Umkehr. ”Je höher, des­to glit­schi­ga.“ So Mil­lis Kom­men­tar und wir bege­ben uns lang­sam und vor­sich­tig berg­ab stei­gend im Gip­fel­re­stau­rant zu Tisch.

Fesche Dirndl

Für uns und auch für die feschen Dirndl klingt der Fest­nach­mit­tag an einem schat­ti­gen Platz an der Isar aus. Bil­der­buch. Und plötz­lich weiß ich wie­der was das Alles soll, – ver­ges­se es aber auch gleich wie­der. Gut so. Nur so viel, mei­ne neue Lieb­lingfar­be ist isargrün.

Echt erfrischend

Seit Jah­ren habe ich die Vor­stel­lung, das die neu­en Medi­en nicht nur ein Segen für die Unter­hal­tung auf Rei­sen sind, DVBT-Fern­­­se­hen und DVD anse­hen, son­dern auch för­der­lich für die Rei­se­kas­se sein kön­nen. Nun soll­te es so weit sein?

Gedankenflug

Der Rudi hat mich zum Bogen schie­ßen gebracht, aber weil er erst mal zwei, drei Bier trin­ken muss­te, bevor er einen Pfeil flie­gen las­sen konn­te wur­de die Sache zeit­auf­wän­dig. Außer­dem hat­te er ein Art Lade­hem­mung kul­ti­viert, eigent­lich eher das Gegen­teil, er konn­te den Pfeil nicht lan­ge genug zurück­hal­ten. Wer kennt das nicht?

 

 

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