Tage­buch

20.11. 2025 Escher: Ich möch­te nicht mit Far­ben arbeiten.
25. 11. 2025 Ad: Ich möch­te kei­ne wei­te­ren Skulp­tu­ren machen.

25. 11. 2025

Weil offen­sicht­lich nichts ande­res geht und der begon­ne­ne Weg die inter­es­san­tes­ten Per­spek­ti­ven anbietet: 

Mit Kunst wei­ter machen 

mit neu­em Vor­zei­chen und neu­er Inten­si­tät. Die Gedan­ken gehen in eine neue Rich­tung. Die Anfän­ge und die Durch­füh­rung wäh­rend der öko­no­misch gepräg­ten Pha­se sind gut doku­men­tiert. Vie­le Zie­le wie eine gute Fami­lie, ein geräu­mi­ges eige­nes Haus und gesi­cher­te Lebens­um­stän­de sind erreicht. Was nicht in dem Maße wie erwar­tet erreicht wur­de ist die Wert­schät­zung und Aner­ken­nung in der Kunst­welt. Zeit für einen Neu­an­fang in der Kunst. Der Arbeits­kit­tel ist unbe­su­delt, kei­ne Kom­merz­schei­ße, kei­ne Ego­ma­nien, kei­ne klein­bür­ger­li­chen Figu­ri­nen oder sons­ti­ger Unsinn.

Gut, an der bis­he­ri­gen Geschich­te kann wei­ter geschrie­ben wer­den. Wie geht es wei­ter? Die For­ma­li­tä­ten der Kunst sind abge­ar­bei­tet, Mate­ria­li­en und Medi­en hin­läng­lich erforscht. Was mich berührt? Wie kön­nen wir uns wei­ter ent­wi­ckeln, – gibt es Mög­lich­keit sich zu über­win­den, die gesetz­ten Blö­cke als Fun­da­ment für eine weit­aus beweg­li­che­re und indi­vi­du­el­le­re Visi­on zu sehen. Eins auf das ande­re. Ich bin der der ich bin, das steht nicht zu Debat­te, es geht also nicht um eine Iden­ti­täts­fra­ge­stel­lung, son­dern um eine Hand­lung. Das Set der Medi­en schein gesetzt mit dem Buch­for­mat, also Text und Bild im wei­tes­ten Sinn. Als Sub­stanz für Web­sites und social media feed glei­cher­ma­ßen gra­fisch anpass­bar. Das Medi­um ist nicht die Message!