Veritas existentiae – Die Wahrheit des Seienden

…da sind Fragmente aus Textearchiven, die ich wie Steinbrüche nutze, zusammen gestellt mit den persönlichen Fluten bestehend aus Fotografien, Zeichnungen, Skizzen,  Skulpturen, Malereien, Interdisziplinärem, Manuskripten, formal kompatibel. Bereitgestellt zur Formgebung. Collagiert aus dem virtuellen Material des ohnehin Unstofflichen, dem Geistigen in der Kunst.

 Es ist optional, undimensional, seriell ohne Orginal. Es ist da, kann Form werden, als Geschichte. Im Kollektiv geschrieben, oder ganz alleine, – weitaus unzerstörbarer als der härteste Granit. Es kann so, oder anders sein und immer weiter bearbeitet werden. Es sagt: Gestalte.

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